Der letzte Band der Triangel-Trilogie
Story
Eigentlich wollte Itoh Kata nur mit dem (zugegeben: etwas antiquierten) Linienbus nach Hause fahren (oder vielmehr zum nächsten Flughafen, um von dort nach Hause zu fliegen) – aber es kommt anders, als geplant: Denn durch animalische Umstände (Die Hasen… es sind mal wieder die Hasen aus dem Hut!) kommt es zu einem Unfall so dass unser japanischer Zauberkünstler vorerst „an Bord“ bleibt…
… doch diesmal ist er selber nicht das Opfer, sondern die Machenschaften der Triangel konzentrieren sich auf eine andere Person: Zyklotrop! Und ehe sich unsere Helden versehen, wird dieser spektakulär entführt! Doch dank eines Geniestreichs von Spirou können sich Spirou, Fantasio und Pips zusammen mit dem Grafen von Rummelsdorf und dem Zauberer Itoh Kata den Entführern (und damit auch Zyklotrop) an die Fersen heften – und die Reise führt sie in die Südsee, zur geheimnisvollen Insel Tora Torapa: Einer Insel, die unserem Zyklotrop nicht ganz unbekannt ist. Und zudem erfahren wir am Ende auch, wer der Kopf der Triangel ist…
Zeichnung & Hintergrund
Mit dem Band Tora Torapa schließt Fournier die Triangel-Trilogie ab. Während der Zeichenstil sich etwas gegenüber den Vorbänden gebessert hat, bleibt die Grundstory wie in den vorherigen Teilen weiterhin recht anspruchslos: Auch hier sind einzelne Sequenzen recht lustig, allerdings oftmals banal bzw. zeigen Situationskomik auf, die mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun haben.
Gesamtnote
Ein gerade mal durchschnittlicher Comic mit mittelmäßigem Humor. Insgesamt muss ich gestehen, dass die Bände der Triangel-Trilogie zu den schlechtesten Bänden der gesamten Spirou-Serie gehören.
Quelle: Foto-Auszug aus Spirou und Fantasio Band 21: Tora Torapa (Seite 20), erschienen bei Carlsen Comics.