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Jakobus 2.20-26
Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, dass der Glaube ohne Werke tot sei? Ist nicht Abraham, unser Vater, durch die Werke gerecht geworden, da er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte? Da siehst du, dass der Glaube mitgewirkt hat an seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden; und ist die Schrift erfüllt, die da spricht: „Abraham hat Gott geglaubt, und ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet“, und ist ein Freund Gottes geheißen. So sehet ihr nun, dass der Mensch durch die Werke gerecht wird, nicht durch den Glauben allein. Desselbigengleichen die Hure Rahab, ist sie nicht durch die Werke gerecht geworden, da sie die Boten aufnahm und ließ sie einen anderen Weg hinaus? Denn gleichwie der Leib ohne den Geist tot ist, also auch der Glaube ohne Werke ist tot.
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Jakobus 2.18-19
Aber es möchte jemand sagen: Du hast den Glauben, und ich habe die Werke; zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken. Du glaubst, dass ein einiger Gott ist: Du tust wohl daran; die Teufel glauben’s auch und zittern.
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Jakobus 2.14-17
Was hilft’s liebe Brüder, so jemand sagt, er habe den Glauben und hat doch die Werke nicht? Kann auch der Glaube ihn selig machen? So aber ein Bruder oder eine Schwester bloß wäre und Mangel hätte der täglichen Nahrung, und jemand unter euch spräche zu ihnen: Gott berate euch, wärmet euch und sättigt euch; gäbet ihnen aber nicht, was des Leibes Notdurft ist: Was hülfe sie das? Also auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, ist tot an ihm selber.
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Jakobus 2.12-13
Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden. Es wird aber ein unbarmherzig Gericht über den gehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; und die Barmherzigkeit rühmet sicher wider das Gericht.
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Jakobus 2.8-11
So ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: „Liebe deinen Nächsten als dich selbst,“ so tut ihr wohl; so ihr aber die Person anseht, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter. Denn so jemand das ganze Gesetz hält uns sündigt an einem, der ist’s ganz schuldig. Denn der da gesagt hat: „Du sollst nicht ehebrechen,“ der hat auch gesagt: „Du sollst nicht töten.“ So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes.
