Jona 1.1-2.1
Einführende Worte zum Geleit in das Verständnis des Jakobus-Briefes
Eine lehrreiche Geschichte haben wir vor uns, welche uns folgende Wahrheiten kund macht:
Punkt 1:
Wir wollen nie, was und wie Gott will (Jona 1.1-2).
Punkt 2:
Statt Seinen Willen zu tun, entfernen wir uns so weit von Ihm, als unsere Füße uns nur tragen können, und bezahlen lieber Fährgeld, uns auf’s weite Meer zu machen (Jona 1.3).
Punkt 3:
Der Herr weiß uns aber wohl zu finden und schlägt mit Seinem Ungewitter hinter uns drein (Jona 1.4).
Punkt 4:
Wir verkriechen uns aber dann umso mehr, schlafen und schnarchen, als ob nichts um uns vorfiele (Jona 1.5).
Punkt 5:
Alles was uns umgibt, lässt uns aber keine Ruhe und wir müssen dran (Jona 1.6-8).
Punkt 6:
Kommt es mit uns auf die Spitze, so wird es offenbar vor der Welt, wessen Geistes Kinder wir sind (Jona 1.9).
Punkt 7:
Kommt es aber mit uns auf die Spitze, so schonen wir uns selbst nicht, so wir wahrlich des Herrn sind, sondern lassen uns über Bord werfen (Jona 1.10-15).
Punkt 8:
Lassen wir uns über Bord werfen, so gibt es freilich eine Höllenfahrt, aber unten sind Arme ewiger Liebe, die uns auffangen (Jona 2.1).