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1. Petrus 4.1-5
Weil nun Christus im Fleisch für uns gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselbigen Gedanken, dass nämlich, wer am Fleisch leidet, von Sünden aufhöret, dass er hinfort, was noch übriger Zeit im Fleisch ist, nicht der Menschen Lüsten, sondern dem Willen Gottes lebe. Denn es ist genug, dass wir die vergangene Zeit des Lebens zugebracht haben nach heidnischem Willen, da wir wandelten in Unzucht, Lüsten, Trunkenheit, Fresserei, Sauferei und gräulichen Abgöttereien. Das befremdet sie, dass ihr nicht mit ihnen laufet in dasselbige wüste, unordentliche Wesen, und lästern; aber sie werden Rechenschaft geben dem, der bereit ist, zu richten die Lebendigen und die Toten.
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1. Petrus 3.19-22
In demselbigen ist er auch hingegangen, und hat gepredigt, den Geistern, die auf der Warte standen, da vorzeiten Ungläubige waren, da Gott harrte und Geduld hatte zu den Zeiten Noahs, da man die Arche zurüstete, in welcher wenige, das ist acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser; welches nun auch uns selig macht in der Taufe, die durch jenes bedeutet ist, nicht das Abtun des Unflats am Fleisch, sondern das Zeugnis eines guten Gewissens vor Gott, durch die Auferstehung Jesu Christi, welcher ist zur Rechten Gottes in den Himmel gefahren, und sind ihm untertan die Engel und die Gewaltigen und die Kräfte.
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1. Petrus 3.17-18
Denn es ist besser, so es Gottes Wille ist, dass ihr von Wohltat wegen leidet denn von Übeltat wegen. Sintemal auch Christus einmal für unsre Sünden gelitten hat, der Gerechte für die Ungerechten, auf dass er uns zu Gott führte, und ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist.
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1. Petrus 3.15b-16
Seid allezeit bereit zur Verantwortung jedermann, der Grund fordert der Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmütigkeit und Furcht; und habt ein gut Gewissen, auf dass die, so von euch afterreden als von Übeltätern, zuschanden werden, dass sie geschmäht haben euren guten Wandel in Christo.
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1. Petrus 3.10-15
Denn wer leben will und gute Tage sehen, der schweige seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht trügen. Er wende sich vom Bösen und tue Gutes, er suche Frieden und jage ihm nach. Denn die Augen des Herrn merken auf die Gerechten, und seine Ohren auf ihr Gebet; das Angesicht aber des Herrn stehet wider die da Böses tun. Und wer ist, der euch schaden könnte, so ihr dem Guten nachkommet? Und ob ihr auch leidet um Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch aber vor ihrem Trotzen nicht, erschreckt nicht; heiliget aber Gott den Herrn in euren Herzen.
