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Jakobus 2.8-11
So ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: „Liebe deinen Nächsten als dich selbst,“ so tut ihr wohl; so ihr aber die Person anseht, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter. Denn so jemand das ganze Gesetz hält uns sündigt an einem, der ist’s ganz schuldig. Denn der da gesagt hat: „Du sollst nicht ehebrechen,“ der hat auch gesagt: „Du sollst nicht töten.“ So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes.
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Jakobus 2.5-7
Höret zu, meine lieben Brüder! Hat nicht Gott erwählet die Armen auf dieser Welt, die am Glauben reich sind und Erben des Reichs, welches er verheißen hat denen, die ihn liebhaben? Ihr habt den Armen Unehre getan. Sind nicht die Reichen die, die Gewalt an euch üben und ziehen euch vor Gericht? Verlästern sie nicht den guten Namen, davon ihr genannt seid?
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Jakobus 2.1-4
Liebe Brüder, haltet nicht dafür, dass der Glaube an Jesus Christus, unseren Herrn der Herrlichkeit, Ansehung der Person leide. Denn so in eure Versammlung käme ein Mann mit einem güldenen Ringe und mit einem herrlichen Kleide, es käme aber auch ein Armer in einem unsauberen Kleide, und ihr sähet auf den, der das herrliche Kleid trägt und sprächet zu ihm: Setze du dich her aufs Beste, und sprächet zu dem Armen: Stehe du dort, oder setze dich her zu meinen Füßen – habt ihr dann nicht in euch selbst schon das Urteil empfangen und seid zu Richtern arger Gedanken geworden?
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Jakobus 1.19-21
Darum, liebe Brüder, ein jeglicher Mensch sei schnell zu hören, langsam aber zu reden, und langsam zum Zorn. Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist. Darum so leget ab alle Unsauberkeit und überschäumende Bosheit, und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist, welches kann eure Seelen selig machen.
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Jakobus 1.19-21
Darum, liebe Brüder, ein jeglicher Mensch sei schnell zu hören, langsam aber zu reden, und langsam zum Zorn. Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist. Darum so leget ab alle Unsauberkeit und überschäumende Bosheit, und nehmt das Wort an mit Sanftmut, das in euch gepflanzt ist, welches kann eure Seelen selig machen.
